Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Unterhaltung’

Unterhaltung im Auto – wie viel Technik verträgt ein Fahrer?

1. November 2011 Kommentare ausgeschaltet

Maßlos übertrieben, aber der Realität mittlerweile sehr nahe: Einer der Protagonisten einer Zeichentrickserie steigt in sein Auto und man sieht neben Kaffeemaschine, Fritteuse und Getränkeautomaten selbst eine Zuckerwatte-Maschine im Fahrerraum. Wer meint, dass das sehr weit hergeholt ist, irrt sich. Auch wenn die wenigsten Autofahrer Küchengerätschaften während der Fahrt parat haben, steigt die Anzahl nützlicher und unnützer Unterhaltungselektronik im Auto kontinuierlich.

Die Anfänge

Vor 30 Jahren war es noch das gut funktionierende Kassettenradio, auf das im Fahrzeug Wert gelegt wurde. Gute 10 Jahre später war man im Trend, wenn man einen Marken-CD-Spieler im Armaturenbrett vorweisen konnte. Von den Extravaganzen, wie den CD-Wechsler im Kofferraum oder der tieftönigen Bassrolle hinter dem Fahrersitz, einmal ganz abgesehen, folgten kurze Zeit später erschwingliche Autotelefone, Handys und die ersten Navigationsgeräte, die zu jedem nur erdenklichen Ziel führen konnten. Dabei sollte es jedoch nicht bleiben.

Das Bild heute

Handys, Navigationsgeräte und CD-Spieler gehören heute quasi zur Standardausstattung eines Fahrzeugs. Da ein Fahrer, oder eben seine Beifahrer jedoch auch während der Fahrt unterhalten wollen, gesellen sich auch integrierte MP3-Player, Mini-DVD-Abspielgeräte sowie immer technisch aufwendigere Navigationsgeräte zum alltäglichen Standard in Kraftfahrzeugen aller Art. Selbst die heiß geliebte Fernsehserie braucht man dank internetfähigem Laptop-TV nicht mehr verpassen, wenn man unterwegs ist.

Nutzen und Gefahren

Der Nutzen dieser Unterhaltungselektronik im Auto ist auf den ersten Blick klar: Kinder auf der Rücksitzbank sind mit dem Lieblingsfilm per DVD beschäftigt, ein Beifahrer wird mit der passend ausgesuchten „Playlist“ vom MP3-Player bei Laune gehalten oder er kann sich mit Spielen auseinandersetzen, die ihm das Navigationsgerät bietet. Jedoch hat diese durchaus unterhaltsame Münze zwei Seiten. Die zweite Seite stellt nämlich die größte Gefahr beim Autofahren dar: Ablenkung.

Ablenkung ist quasi vorprogrammiert

Je versierter und ausgereifter Technik wird, desto schwieriger ist sie vom Laien zu bedienen. Das gilt nicht nur für Gerätschaften im Haushalt, sondern und gerade auch für die nützlichen Helfer im Auto, die unseren Mit- und Beifahrern vor allem längere Fahrten erträglicher machen sollen. So sind Fragen zur Bedienung von Mini-DVD-Player, CD-Wechsler und USB-Anschluss im Autoradio meist vorprogrammiert und der Autofahrer ist geneigt, selbst „unkompliziert“ einen Handgriff zu tätigen. Dabei wird er jedoch, wenn auch nur kurz, vom Verkehr abgelenkt, was ein großes Gefahrenpotenzial birgt. (Text: C.von B. )

Weniger ist mehr

Wer wirklich sicher Auto fahren möchte, sollte darauf achten, dass er Unterhaltungselektronik wenn überhaupt nur im kleinen Rahmen mitführt. In der Regel reicht auch bei langen Fahrten, zum Beispiel in den Urlaub, ein gut funktionierendes Autoradio mit CD-Spieler, die passende Auswahl an Musik und ein Navigationsgerät mit Grundfunktionen. Das hält die Gefahr des Ablenkens sehr gering und man hat eines der größten Unfallrisiken drastisch reduziert. Fahrerinnen und Fahrer, die dennoch die technischen Errungenschaften zum Mitnehmen nicht missen wollen, sollten Bei- und Mitfahrern im Vorfeld den Umgang mit ihnen erklären, um möglichen und störenden Fragen aus dem Weg zu gehen.

KategorienUnterhaltung Tags:

Nostalgie – Schallplatten und Kassetten digitalisieren

16. Juli 2009 Kommentare ausgeschaltet

Die Musik aus vergangenen Zeiten ist oftmals nicht auf CD oder als MP3 erhältlich. Man muss sich also auf die Originaltonträger beziehen. Allerdings gibt es komfortable Möglichkeiten, die alten Schätze auch im digitalen Zeitalter genießen zu können.

 

Alte Tonträger vor dem Verfall retten

Oftmals lagert unsere Lieblingsmusik von einst irgendwo im dunklen Keller oder auf dem Dachboden. Beide Orte bieten keine guten Lagerqualitäten für Tonträger, ganz im Gegenteil: Sommerhitze auf dem Dachboden und feuchtes Klima im Keller sorgen für einen langsamen aber stetigen Verfall. Dabei lassen sich die alten Schätze, besonders wenn man die Musik nicht mehr kaufen kann, ins digitale Zeitalter retten. Allerdings fehlen heute schon vielen die entsprechenden Geräte, um die Schallplatten oder Kassetten überhaupt abspielen zu können.

 

Digitalisierung durch den Profi

Eine sehr komfortable Möglichkeit, die alten Musikschätze zu retten, sind professionelle Kopierstudios. Diese stellen von den zur Verfügung gestellten Tonträgern digitale Kopien her und optimieren diese zusätzlich. So wird eventuell vorhandenes Knistern und Rauschen entfernt. Die Musikstücke werden auf eine hochwertige Audio-CD übertragen und lassen sich dann in jedem CD-Spieler wiedergeben. Solch ein Service kostet allerdings auch etwas und macht nur dann Sinn, wenn es wirklich um Raritäten geht, die man auf anderem Wege nicht mehr bekommen kann.

 

Digitalisierung am heimischen Rechner

Natürlich lassen sich auch am heimischen Rechner die alten Musikstücke digitalisieren. Zu diesem Zweck benötigt man natürlich einen Plattenspieler oder ein Tapedeck. Günstige Plattenspieler mit USB-Anschluss, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen, sind nicht zu empfehlen. Zwar ist die Verwendung recht praktisch, Klangqualität darf man allerdings nicht erwarten. Die Nutzung alter Hi-Fi-Plattenspieler ist hier deutlich sinnvoller. Sie werden mittels eines Vorverstärkers an die Soundkarte des Rechners angeschlossen. Nun benötigt man lediglich eine Aufnahmesoftware, um loslegen zu können.

Mehr…

KategorienUnterhaltung Tags:

Für den perfekten Fotodruck: High Glossy Papier

6. Juli 2009 Kommentare ausgeschaltet

Im digitalen Zeitalter wird fotografiert, was das Zeug hält. Die schönsten Bilder möchte man dennoch gerne klassisch auf Papier haben. Preisgünstige Fotodrucker erlauben auch das Drucken der Bilder zu Hause – für Laborqualität wird allerdings auch das richtige Papier benötigt.

 

Bilder selbst ausdrucken ist kein Problem mehr

Man kommt heim von der letzten Urlaubsreise und hat eine ganze Sammlung voll neuer Bilder dabei. Der Wunsch ist natürlich groß, diese Freunden und Bekannten zu zeigen. Zu diesem Zweck ist immer noch das Papierfoto hoch im Kurs. Dank der digitalen Technik muss man aber heute nicht mehr seine Bilder zum Entwickeln ins Labor geben, man kann auch zuhause ganz bequem seine eigenen Farbfotos herstellen.
Die Ausrüstung dafür ist gar nicht mehr teuer. Farbdrucker, die den Anforderungen zum Fotodruck genügen können, liegen preislich schon deutlich unter 100 Euro. Als weitere wichtige Voraussetzung muss allerdings auch ein gutes Fotopapier verwendet werden. Mit High Glossy Papier lassen sich im Handumdrehen Fotos erstellen, die aussehen wie aus dem Labor und sich auch so anfühlen.

 

Bilder im Standardmaß und in perfekter Qualität

High Glossy Fotopapier besitzt eine hochglänzende Spezialbeschichtung, die neben einer guten Wischfestigkeit vor allem für brillante und gestochen scharfe Ausdrucke sorgt. Der große Vorteil moderner Fotopapiere mit High Glossy Beschichtung ist deren große Kompatibilität. Es muss also nicht zwangsläufig auf das Papier des Druckerherstellers zurückgegriffen werden. So kann man auch günstige Angebote verschiedender Dritthersteller nutzen und bares Geld sparen.
Fotopapier gibt es in den verschiedensten Größen. Praktischer Standard sind die Formate 10×15 Zentimeter und 13×18 Zentimeter. Diese Größen verwendet in der Regel auch das Labor. Zusätzlich kann man Fotos mit jedem handelsüblichen Drucker auf Größen von bis zu DIN A4 drucken. Wer es noch größer mag, kann Fotopapier auf Rollen erwerben. Diese erlauben eine Fotobreite von bis zu zehn Meter. Allerdings sind dann auch teure Spezialdrucker nötig. Mehr…

KategorienUnterhaltung Tags:

Digitale Spiegelreflexkameras

26. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Digitale Spiegelreflexkameras kaufen ?
Lange Jahre galten Spiegelreflexkameras für den Normalbürger als nicht bezahlbar. Fallende Preise haben aber auch hier eine Entwicklung eingeleitet, mit der man kaum rechnen konnte. Immer mehr Hobby-Fotografen greifen statt zur normalen Digitalkamera zur digitalen Spiegelreflexkamera. Dank der immer einfacheren Bedienung der Spiegelreflexkameras sind mittlerweile auch Laien dazu in der Lage, die Geräte fachgerecht zu bedienen.
Digitale Spiegelreflexkameras kann man in drei Gruppen einteilen.
Da wären zum einen die Einsteiger-Kameras, die sehr einfach zu bedienen sind, ein hochwertiges Objektiv, Live-View sowie zahlreiche Motivprogramme mitbringen. Alle Kameras sind natürlich mit einem kleinen Bildschirm ausgestattet, auf dem man das gemachte Bild gleich ansehen kann. Die Qualität der Bilder ist gut bis sehr gut. Preislich bewegen sich Einsteigermodelle bei digitalen Spiegelreflexkameras zwischen 400 und 700 Euro.
Die Mittelklasse unter den digitalen Spiegelreflexkameras beinhaltet Geräte in der Preisklasse 700 bis ca. 1500 Euro. Die Kameras sind nicht mehr so einfach für den Laien zu bedienen, da sie weniger automatisierte Bildprogramme mitbringen. Natürlich ist das Objektiv im Lieferumfang enthalten. Größter Unterschied zu den Einsteigermodellen ist der verbesserte Bildprozessor. Dieser erlaubt es schneller Aufnahmen machen zu können. So ist es hiermit einfacher, gute Ergebnisse bei Serienbildaufnahmen zu erzielen. Da bei der Mittelklasse die manuelle Bedienung bereits im Focus steht, richtet sie sich vor allem an private Fotografen, die bereits sehr gute Erfahrungen mit analogen Spiegelreflexkameras besitzen oder bereits ein Einsteigermodell genutzt haben.
Professionelle Spiegelreflexkameras richten sich vor allem an professionelle Fotostudios, was Preis als auch Leistung betrifft. Die Oberklasse beginnt ab ca. 2000 Euro und nach oben gibt es kaum Grenzen. Fotostudios und professionelle Fotografen sind von diesen digitalen Spiegelreflexkameras überzeugt, weil sie eine äußerst flexible Arbeitsweise garantieren. Auch das Tempo, mit dem man qualitativ hochwertige Fotos erstellen kann, ist kaum zu Toppen. Zu guter Letzt spricht auch noch die hohe Zuverlässigkeit für diese Kameraboliden, weshalb sie für Fotostudios kaum zu ersetzen sind.
Wer sich eine digitale Spiegelreflexkamera kaufen möchte, sollte vor allem darauf achten, zu welcher Gruppe von Fotografen er gehört. Auch kann es nicht schaden, Preissuchmaschinen im Internet als Kaufhilfe hinzuzuziehen.

KategorienUnterhaltung Tags:

EA Sports Active

28. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Ganz neu auf dem Markt ist der persönliche Fitness-Coach von EA Sports für die Wii. Die Konsole von Nintendo, die sich inzwischen zu einem Lifestyle-Objekt entwickelt hat, wird um ein weiteres Bewegungsspiel erweitert. Neben Wii Sports und Wii Fit gibt es nun einen Fitness-Programm von EA Sports.
Der Active Personal Trainer bietet rund 20 verschiedene Übungen, die sich der Nutzer individuell zusammenstellen kann. Wem das zu aufwändig ist, stehen aber auch fertige Fitnessprogramme zur Verfügung.
Die Neuerungen gegenüber den bisherigen Bewegungsspielen: Die Beinbewegungen werden deutlich wichtiger. Übertragen werden Sie durch einen speziellen Beingut, der mit dem Nunchuk verbunden wird. Das neue Programm von EA kann auch mit dem Fit Board kombiniert werden, sodass noch mehr Funktionen zur Verfügung stehen.
Bewegungsmuffel aufgepasst, das neue EA Sports Active lockt jeden von der Couch!

Das kleine Musikgenie

23. April 2009 Kommentare ausgeschaltet

Schon seit einiger Zeit begeistert uns Apple mit seinen iPods, diesen kleinen, eleganten Musikgenies, die in jede Hosentasche passen, kinderleicht zu bedienen sind und tollen Klang bieten.
Der Kleinste unter den iPods ist der iPod shuffle, der jetzt sogar noch weiter geschrumpft und nicht mal mehr so groß wie ein kleiner Finger ist. Dafür bietet er mehr Platz, nämlich 4 GB was rund 1000 Songs entspricht.
Der Clou am neuen iPod shuffle: Er spricht! Einfach die VoiceOver Funktion anwählen und schon sagt Dir Dein iPod welcher Titel gerade läuft, wie der Interpret heißt und aus welcher Deiner Playlist sich der Song befindet.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger gibt es diesen Mp3-Player von Apple nicht in knalligen Farben, sondern bisher nur in silber und schwarz.

Festplattenrecorder

26. Februar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Mal wieder ist das Videoband gerissen und die Aufnahme der letzten Folge der Lieblingsserie im Eimer? Dieses Szenario kann der Vergangenheit angehören, denn ein Festplattenrecorder benötigt keine Speichermedien mehr – gerissen Videobänder oder zerkrazte DVDs sorgen daher nicht mehr für Ärger.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Geräte ist, dass sie gleichzeitig ein Programm aufnehmen und den bereits gespeicherten Inhalt wiedergeben können. Es ist also kein Problem während eines Films kurz ans Telefon zu gehen oder ein Packung Chips zu holen, denn die Pause-Funktion hat den Film einfach angehalten oder, wenn dies verpasst wurde, wird einfach zurück gespult. Auf diese Weise können auch lästige Werbeunterbrechungen einfach übersprungen werden.
Beim Erwerb eines Festplattenrecorders sollte darauf geachtet werden, für welche Empfangsart er geeignet ist – Kabel, Satellit oder DVB-T sind möglich – damit die Kompatibilität zum eigenen Anschluss gewährleistet ist.

Zurück in die Jugend

20. Februar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Warum nicht einmal in die glücklichen Zeiten der Kindheit und Jugend zurückkehren und einige unbeschwerte Stunden voller Spaß und Action erleben? Der Amiga Classix Games Joystick macht’s möglich.
Der Joystick in der klassichen Farben schwarz und rot gehalten kommt mit 185 Spielen aus den Anfängen der Computerspiele daher. So wird der Charme der Games aus den 80er Jahren wieder lebendig. Angeschlossen ist der Joytick Dank des USB-Anschlusses im Handumdrehen, sodass dem nostalgischen Spielevergnügen am PC oder Labtop keine Hindernisse im Weg stehen.
Für alle, die in Erinnerungen schwelgen wollen oder ihrem Nachwuchs schon immer mal zeigen wollten, dass es auch in den Zeiten vor Playstation, Xbox & Co. schon geniale Spiele gab.

KategorienUnterhaltung Tags: , ,

E-Books

18. Februar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Wie sieht die Zukunft des Lesens aus? Sind Bücher aus Papier überholt und vom Aussterben bedroht? Seit Jahren werden Versuche unternommen E-Books auf dem Markt zu platzieren, bisher ohne großen Erfolg. Doch das könnte sich jetzt ändern, denn die neue Generation der digitalen Lesegeräte sind erfolgversprechender, denn sie verfügen über eine große Speicherkapazität, sodass mehrere hundert Bücher darauf Platz finden, dazu sind sie leicht und verfügen über ein augenschonendes Display und lange Akkulaufzeiten.
Doch ob sich diese Wunderwerke der Technik wirklich auf der ganzen Linie durchsetzen werden? Was ist mit dem gemütlichen Schmöckern im Bett, dem entspannten Tag mit dem Buch auf dem Sofa? Kann das E-Book wirklich das gute alte Buch verdrängen? Es wird wohl nicht nur eine Entscheidung des Kopfes, sondern auch des Gefühls werden!

KategorienUnterhaltung Tags: , ,