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Archiv für die Kategorie ‘Computer’

Hanvon B10: Das Windows-Büro als Tablet-PC

30. September 2011 Kommentare ausgeschaltet

Mit dem B10 hat Hanvon den Windows-7-PC nachgebildet und auf Tablet-Form gebracht. Ideal für alle Geschäftsreisenden, die Tablets lieber mögen als Laptops und trotzdem auf ihre Anwendungen auf und die volle Funktion von Windows 7 nicht verzichten wollen.

Die meisten Tablets benutzen ein eigenes mobiles Betriebssystem. Das liegt zwar häufig in der Natur der Sache, weil Tablets und Smartphones eine andere Herangehensweise erfordern als die Steuerung mit Keyboard und Maus. Nachteil ist allerdings, dass andere Betriebssysteme andere Anwendungen erfordern, die oft nicht kompatibel mit Windows-PCs, für den Anwender mindestens aber ungewohnt in der Bedienung sind. Hanvon hat den Versuch gewagt, Windows 7 Home Premium auf ein 10,1-Zoll-Tablet zu bringen. Der Versuch gelingt.

Über zwei USB-Anschlüsse lassen sich Maus und Tastatur anschließen, obwohl die vorgesehene Bedienung via Touchscreen und virtueller Softtastatur natürlich auch möglich ist. Eigenschaften wie eine 250-GB-Festplatte (kein Flash-Speicher) und ein 1,3-GHz-Intel-Celeron-Prozessor mit 2 GB Arbeitsspeicher erinnern eher an einen PC. So ist es denn auch möglich, die gewohnte Software darauf zu installieren, entweder per Web oder USB-Stick, ohne auf App-Stores angewiesen zu sein.

Wem es also hauptsächlich darauf ankommt, unterwegs in der gewohnten Windows-Umgebung zu arbeiten, für den ist das Hanvon B10 eine echte Alternative. Einbußen gibt es dafür beim Entertainment-Faktor. Natürlich lassen sich auf der 1024 x 600 Pixel hohen Auflösung gut Filme anschauen, kaufen kann man sie aber nicht über einen integrierten Marktplatz. Tester bescheinigten dem Gerät einen schlechten Klang, der vom häufig anspringenden Kühler noch weiter verschlechtert wird. Das B10 verfügt zwar über WLAN, steht allerdings in keiner 3G-Version zur Verfügung. Dafür gibt es einen integrierten Kartenleser und eine 1,3-Megapixel-Frontkamera für Videotelefonie.

Hanvon zielt mit diesem mobilen Büro also ganz auf Geschäftsreisende ab und lässt sich das Vergnügen mit Preisen um 750 Euro auch entsprechend bezahlen.
( Text: J.V. )
Mehr Infos: http://www.microsoft.com/de-de/default.aspx

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Umweltfreundlich drucken: Refill-Toner

30. Juni 2011 Kommentare ausgeschaltet

Das Nachfüllen von Toner Kartuschen ist in der heutigen Zeit kein großer Aufwand mehr. Man benötigt lediglich das Pulver mit der die Kartusche nachgefüllt wird. Jedoch sollte man auf gewissen Dinge achten, um einen vernünftigen nachfülle Vorgang durchzuführen. Das Pulver zum nachfüllen wird in Flaschen gefüllt und in vielen Läden verkauft bzw. auch im Internet.

Kein vorgeschriebener Standard Toner

Die Unternehmen die Drucker mit nachfüllbaren Kartuschen verkaufen, wollen neben dem Drucker auch das Pulver zum nachfüllen verkaufen. Das heißt, dass man die Tuner Kartusche oftmals nur bei der Firma nachfüllen lassen kann, die den Drucker auch produziert hat. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich den genauen Geräte Typ aufschreibt. Ansonsten könnte die ganze Toner Kartusche beim Auffüllen kaputt gehen und den Drucker gleich mit kaputt machen. Am besten man lässt sich vor dem Kauf beraten und kauft die nachfülle Flaschen parallel zum Drucker. Viele Verkäufer bieten bei so einem Geschäft Rabatte an.

Probleme beim Nachfüllen

Da es keine Standarte gibt muss jede Toner Kartusche anders aufgefüllt werden. Bei der einen muss das Auffüllen erfolgen, wenn die Patrone auch wirklich leer ist und bei der anderen muss die Auffüllung unbedingt vor dem leer werden gesehen. Die Produzenten der Toner Kartuschen haben es für den Verbraucher nicht grade einfach gemacht die Kartusche nachzufüllen. Deswegen muss vor der ersten Befüllung die Bedienungsanleitung genauestens durchgelesen werden.

Refill-Toner gut für die Umwelt

In der heutigen Zeit werden die Rohstoffe immer knapper sowie teurer. Deswegen ist es notwendig, dass man mit den vorhandenen Rohstoffen sparsam umgeht. Die Toner Kartuschen sind sehr schädlich für die Umwelt und es Bedarf viel Aufwand diese zu recyceln. Damit man der Umwelt diese Belastung ersparen kann wurden die Refill-Toner entwickelt. Die Refill-Toner können nämlich ganz einfach wieder aufgefüllt werden, so kann man die Toner Kartusche mehrmals verwenden. Das hat den Vorteil, dass Rohstoffe eingespart werden und die Umwelt geschützt wird.

Auch bei Wikipedia gibt es viele Infos zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Toner

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Was Farblaserdrucker unbemerkt ausplaudern

10. Februar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Farblaserdrucker sind mittlerweile weit verbreitet, sind sie doch besonders praktisch und mittlerweile durchaus preisgünstig zu haben. Dass man mit diesen modernen Geräten preiswert und besonders hochwertig drucken kann ist weithin bekannt, dass neben dem gewünschten Ausdruck aber auch noch einige brisante und kaum erkennbare „Geheimdaten“ auf dem fertigen Dokument landen, ist weitgehend unbekannt.

Wenn Drucker nicht mehr harmlos sind

Es kommt vor, dass man einen unangenehmen Brief schreiben muss und als Absender aus verschiedenen Gründen lieber unerkannt bleiben möchte. Da scheint sich unsere moderne Büroausstattung besonders gut anzubieten. Nichts ahnende wird der Brief geschrieben und mit dem Farblaserdrucker zu Papier gebracht. Was kaum einer weiß: Nicht nur das Schreiben landet nur auf dem Papier, sondern auch, für den Laien praktisch unsichtbar, weitere Informationen, beispielsweise die Seriennummer des Druckers. Diese lassen sich mit geschultem Auge oftmals als kleine, gelbe Punkte an bestimmten Stellen des Dokuments feststellen.

Und was ist nun so schlimm an den „geheimen Daten“?

Man kann nun argumentieren, dass die Seriennummer nicht sonderlich viel über den Verfasser eines Textes aussagt. Soweit ist das auch richtig. Allerdings lässt sich per Seriennummer die Identität des Eigentümers bzw. des Käufers eines Druckers feststellen. Per Garantiekarte oder Kaufbeleg kann der Hersteller dann ermitteln, wer den jeweiligen Drucker besitzt. Tatsächlich soll das amerikanische FBI Zugriff auf eben diese Daten haben. Wer also einen Drucker kauft, kann durchaus mit seinen Daten beim FBI bekannt sein. Wurden auf einem Farblaserdrucker nun tatsächlich illegale Dokumente ausgegeben, so ergeben sich völlig neue Anhaltspunkte für die Täterermittlung. Ob der Käufer des Druckers auch Täter ist, bleibt natürlich zunächst unberücksichtigt.

Sind solche Machenschaften rechtens?

Derartige verschlüsselte Botschaften in Ausdrucken von Farblaserdruckern sind in Europa nur bedingt rechtens. Die entsprechende EU-Kommission hat bereits festgestellt, dass derartige Daten im Dokument tatsächlich einen Rückschluss auf einzelne Personen ermöglichen. Nach europäischem Gesetz handelt es sich hierbei allerdings um die Verletzung der Privatsphäre des Einzelnen. Zudem wird auch das Recht auf den Schutz privater Daten verletzt.
Vorgehen kann man gegen solche Machenschaften derzeit allerdings noch nicht. Wer ganz sicher gehen will, muss auf andere Druckverfahren ausweichen, die keine derartigen Daten ausgeben, beispielsweise Tintenstrahldrucker oder ältere Schwarz-Weiß-Laserdrucker.

Fazit

Das Beispiel der verschlüsselten Informationen zeigt wieder einmal, wie die Grundrechte des Menschen zunehmend verletzt oder eingeschränkt werden. Was nur allzu oft unter dem Deckmantel der „Sicherheit“ eingeführt wird, trägt wesentlich zur Entstehung von Überwachungsstaaten bei. Der Nutzen solcher Methoden ist daher ausgesprochen fraglich und sollte immer kritisch beäugt werden. (D.D.E.)

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Archos: Tablets für jeden Geschmack

22. November 2010 Kommentare ausgeschaltet

Archos begegnet dem Tablet-Trend auf eine ganz eigene Art: Weil noch niemand genau weiß, welche Größe die Kunden eigentlich bevorzugen, stellt der französische Hersteller seine Internet Tablets gleich in fünf Bildschirmgrößen vor: mit 2,8 Zoll, 3,2 Zoll, 4,3 Zoll, 7,0 Zoll oder 10,1 Zoll. Alle funktionieren mit der aktuellen Version 2.2 (“Froyo”) von Googles mobilem Betriebssystem Android. Vor allem bei den Preisen trumpft Archos dabei mächtig auf: das kleinste Modell ist unter 100 Euro zu haben, das größte unter 300 Euro.

Das Archos 28 ist das kleinste der fünf Modelle mit 2,8 Zoll Bilddiagonale. Der Name ist dabei jeweils Programm. Das nächstgrößere Modell Archos 32 misst 3,2 Zoll, das Archos 43 misst 4,3 Zoll und so weiter. Mit dem 2,8-Zoll-Bildschirm mutet das Archos 28 wie ein gewöhnliches Touchscreen-Handy an, hat aber tatsächlich keinen Mobilfunkchip eingebaut. Es dient als Mediaplayer, auch wenn nur 4 oder – gegen Aufpreis – 8 GB Speicher eingebaut sind. Mit seiner App-Fähigkeit und der Möglichkeit über WLAN ins Internet zu gehen, erinnert das Archos 28 in erster Linie an Apples iPod touch, ist jedoch deutlich kleiner.

Besser gelingt der Vergleich mit dem iPod touch dem mit rund 150 Euro leicht teureren und größeren Archos 32. Archos verkauft es als Internet Tablet mit digitalem Camcorder dank der eingebauten Videokamera. Videos sollen sich in HD-Qualität abspielen lassen. Das interne Mikro erlaubt über ein entsprechendes Android-App auch das Telefonieren über VoIP, auch wenn das von Archos nicht vorgesehen ist. Von Haus aus sind 8 GB Speicher verbaut. Ein Mobilfunkchip zum Mobiltelefonieren oder unterwegs Surfen fehlt leider ebenso wie beim Archos 28.

Bis auf Größe und Speicher (hier 16 GB) unterscheidet sich das Archos 43 nicht wesentlich vom Archos 32. Der integrierte Camcorder soll allerdings mit 720p und damit – je nach Definition – in HD-Qualität aufnehmen. Den iPod touch schlägt er in Sachen Bilddiagonale, nicht aber bei der Auflösung (Archos 43: 854 x 480 Pixel, iPod touch: 960 x 640 Pixel). Das Archos 43 kostet knapp 200 Euro.

Keins der Geräte hat einen Mobilfunkchip

Das Archos 70 in der Größe des Samsung Galaxy Tab verfügt wahlweise über einen 8-GB-Flashspeicher, die sich über eine Micro-SD-Karte erweitern lässt, oder eine 250-GB-Festplatte. Der 7-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. An Bord ist zwar kein Camcorder, dafür aber eine Front-Kamera für Videotelefonate. Doch auch hier verzichtet Archos wieder auf einen Mobilfunkchip. Das Archos 70 kostet 250 Euro in der Version mit 8 GB Flash und 300 Euro in der Version mit der 250-GB-Festplatte.
Größtes Modell der aktuellen Serie schließlich ist das Archos 101 mit 10,1 Zoll Bilddiagonale. Auch hier verzichtet Archos auf einen Mobilfunkchip, dafür sind ein eingebautes Mikrofon und eine Frontkamera mit an Bord. Der Speicher ist je nach Wunsch 8 oder 16 GB groß und lässt sich mit einer Micro-SD-Karte aufrüsten. Archos platziert das Tablet als Entertainment-Konsole und wirbt mit dem Slogan “Alles was Sie brauchen, um Ihren PC zu ersetzen”. Die 8-GB-Version kostet 300 Euro, die 16-GB-Variante 350 Euro.

Archos hat hier sehr interessante Produkte vorgestellt, die in den unteren Klassen aber eher leicht aufgemotzte MP3-Player mit Touchscreen sind. Schade ist Archos’ Direktive, bei allen Geräten auf Mobilfunk zu verzichten. So stellt sich die Frage, wo, außer zu Hause oder in der Hotellobby, man die Tablets überhaupt benutzen soll. Technisch sind die Geräte ansonsten sehr gut bestückt und auch optisch angenehm. Für alle, denen ein MP3-Player zu langsam ist und die auf ein Smartphone trotzdem lieber verzichten wollen.  (Artikel: J.V. )

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Preiswerte Datensicherung – CD-Rohlinge

20. September 2009 Kommentare ausgeschaltet

Vereinzelt wurde den CD-Rohlingen schon ihr Ende prophezeit, jedoch erfreuen sie sich nach wie vor größter Beliebtheit bei der Sicherung von Musik, Bildern oder sonstigen Daten. Dazu sind sie nicht nur ein zuverlässiger Datenträger, sondern auch konkurrenzlos günstig.

 

Der CD-Rohling lebt!

Die Sicherung von unseren täglichen Daten wie Musik, digitale Fotos, Videos oder verschiedene Büro-Daten auf dem handelsüblichen CD-Rohling ist seit Jahren Standard. In letzter Zeit hört man immer wieder Stimmen, die behaupten, dass die CD in diesem Sektor längst vom DVD-Rohling überholt worden ist und die CD bald vom Markt verschwinden würde. Ein Irrglaube, denn die Verkaufszahlen der silbernen Scheiben sind ungebrochen hoch. Sie haben sich schlichtweg als ein gutes System zur dauerhaften Datensicherung jeder Art profilieren können und sind zudem das wohl preiswerteste Speichermedium überhaupt.

 

CD-Rohling bietet klare Vorteile

Natürlich würden die Hersteller es gerne sehen, dass der Konsument verstärkt zu neueren DVD-Rohlingen greift. Für viele Anwendungen lohnt der Einsatz der DVD allerdings nicht. Wer nur ein paar Musikstücke, die Fotos der letzten Geburtstagsfeier oder die Office-Daten der letzten Woche sichern möchte, ist mit einer CD bestens bedient. Der DVD-Rohling bietet zwar ungleich mehr Speicherkapazität, allerdings wird dieser oftmals gar nicht ausgenutzt. In Anbetracht dessen, dass ein DVD-Rohling deutlich teurer ist, als der CD-Rohling, stellt sich die CD schnell als ideale und günstige Speicheroption heraus.

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